Januar 2007


dynamo

Am Dienstag ist Dynamo Hardhof im Achtelfinale der Züricher Hochschulmeisterschaften unglücklich ausgeschieden. 1:1 stand es nach regulärerer Spielzeit. Im anschließenden dramatischen Neun-Meter-Schießen unterlag man nach erst ca. 34 Schützen.


Für populär habe ich die Website skatemap - Skateparks in Europa designt und programmiert. Heute ist die Seite online gegangen. Skatemap.de ist ein interaktives Portal in dem User Skateparks auf einer google-map verorten können, Skateparks bewerten, kommentieren, Bilder und Videos hinzufügen können.

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Falls ich in letzter Zeit etwas sporadisch auf e-mails und skype-Nachrichten antworte und ich die Großschreibung von Substantiven vernachlässige, liegt das wahrscheinlich an meiner gebrochenen linken hand. Gebrochen hab ich mir die am wochenende beim Rodeln oder auf schwiezer dütsch schlitteln. Abgesehen von mir haben sich am gleichen hang zwei mädels auch den fuß gebrochen, so dass ich mit meiner Verletzung noch ganz gut leben kann.

hand

Am gleichen Tag hatte mein Fußballteam DYNAMO HARDHOF unverhofft doch noch die chance im letzten vorrundenspiel mit einem sieg den gruppensieg und damit den achtelfinaleinzug klarzumachen. Trotz drei fehlender Leistungsträger wurde ein grandioser 12:3 Sieg eingefahren. Wir spielen also weiterhin um den Turniersieg der Züricher Hochschulmeisterschaften. Glückwunsch Männer.

Am 2. Januar, was hier in der Schweiz praktischerweise auch noch ein Feiertag ist, waren Frank und ich am Flumserberg das erste mal in diesem Winter Ski- und Snowboardfahren. Mittlerweile bin ich fast der einzige, der ohne Skibrille und Helm unterwegs. Da hab ich wohl was verpasst :)

Skifahren am Flumserberg

Mein Silvester hier in Zürich war sehr abwechslungsreich, international und feucht fröhlich. Angefangen hat es mit Grillen auf dem Zürichberg mit zwei Mädels aus Kazachstan, einer Inderin, einem Iraner, einem Philipiner, einem Brasilianer und einem Tschechen. Danach ging es zum Kochen in ein Studentenwohnheim mit lauter Holländern, Deutschen und Julius dem einzigen Tschechen. Nach dem Essen hab ich den Holländern das Trinkspiel “Klimpern” beigebracht, was bei ihnen sehr gut ankam. Den Jahreswechsel mit grandiosem Feuerwerk haben wir dann am Ufer des Zürichsees erlebt. Feucht fröhlich weiter ging es bis 3 Uhr in einem Partyzelt am See. Danach besuchten wir noch zwei Clubs in der Langstraße und ließen die Nacht mit einem Bierchen bei Astrid ausklingen.

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