interaction-design


refine - refining interfaces

Benji, einer meiner Interaction-Design-Mitstudenten meines Auslandssemesters in Zürich hat mit refine ein interessantes Projekt gestartet.

Bei refine geht es darum, bestehende interfaces zu analysieren und durch kleine anpassungen oder eben “refinements” Verbesserungen in der Benutzbarkeit zu erreichen. Das Projekt soll zeigen, dass durch kleinste Anpassungen große Verbesserungen möglich sind. Ich bin gespannt auf die zukünftigen Beiträge und werde die Augen offen halten für verbesserungswürdige Interfaces in meinem Umfeld.

Der Color-Inspirator ist ein kleines, von mir programmiertes Tool, das einen bei der Suche nach interessanten Farbkombinationen inspirieren soll. Meine diesem Tool zu Grunde liegende Hypothese war, dass, wenn man Farben nach bestimmten Regeln und Gesetzmäßigkeiten kombiniert, man immer immer wieder auf recht gewöhnliche Farbschemata zurückfällt. Der Color-Inspirator mixt Farben rein zufällig und liefert teilweise sehr spannende Farbkombinationen.

color-inspirator

Tuneglue ist ein sehr nettes Online-Tool für die Visualisierung des Musikgeschmacks. Ausgehend von der Lieblingsband werden Bands mit ähnlicher Musik angezeigt.

music-social-network.jpg

Bei pictaps kann man online eine Figur malen und sie in einer 3D-Welt tanzen lassen. Sehr spaßig. Mein Werk ist hier zu sehen:


Am Freitag haben wir unser interaktives Kissen fertiggestellt und präsentiert. Es funktionierte und interagierte genau wie es sollte. Nicolas hat dazu einen kleinen Film gemacht:


… das ist unsere Aufgabe im Kurs Physical Computing. Nachdem wir 2 Wochen die Grundlagen der Elektronik, das Löten und die grafische Programmierumgebung Max/MSP gelernt haben, ist jetzt die praktische Umsetzung dran. Meine Gruppe hat als Gegenstand das Kissen gewählt. Das Kissen wird, wenn alles so läuft wie wir uns das vorstellen, den Menschen mit Licht, Bewegung und Sound betören ins Bett zu kommen und über verschiedene Sensoren mit ihm interagieren.

Hier ein paar Eindrücke unserer Arbeit

elektrifiziertes Kissen
das rote Test-Kissen

IMG_3348 Spielzeugschwein geschlachtet
Arbeitsplatz Physical Computing Ideenfindung



Recherche im Spielzeugladen auf der Suche nach der geeigneten Technik für die Bewegung des Kissens



Kissen-Testing

Heute war mein erster Tag an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Als erstes musste ich feststellen, dass ich die Frist für die Online-Einschreibung in die Module um knappe 4 Wochen verpasst habe. Der Grund: Ich hatte versäumt, die Rückseite von einem Schreiben zu lesen, dass ich vor Monaten bekommen hab und auf dem die Frist stand.

Das hat mich natürlich erstmal etwas geschockt und ich bin heut früh ziemlich aufgeregt durchs Gebäude gelaufen um die zuständigen Personen zu finden, die mir dann hoffentlich sagen, dass das gar kein Problem ist und ich trotzdem an den Kursen teilnehmen darf.

Jedenfalls hab ich dann auch jemanden gefunden, der mir sowas in der Richtung gesagt hat. Und nach der einstündigen Begrüßung der neuen Studenten hab ich meinen ersten Kurs namens “Experimental Physical Computing” besucht. Meine Mitstudenten sind 9 an der Zahl und alle sehr nett.