Streifzüge around the world

Archiv für die Kategorie ‘08 Costa Rica’

Rincón de la Vieja Nationalpark

Montag, 04. Mai 2009

Der Rincón ist ein saisonal aktiver Vulkan im Nordwesten Costa Ricas.

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Im ihn umgebenden Nationalpark gibt es eine Reihe von Beweisen für seine Aktivität zu bewundern: nach Schwefel stinkende, heiß dampfende Löcher, kochende Quellen und blubbernde Schlammpools.

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Neben den vulkanischen Attraktionen sehen wir auch wieder jede Menge Wildlife.

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Krönender Abschluss unseres Tages ist ein großartiger Wasserfall mit Riesenpool zum schwimmen ganz für uns allein.

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Der erste Mai ist auch in Costa Rica Feiertag und wir begehen ihn mit ein paar Bieren in einem kleinen Lokal in Liberia zusammen mit Magnus und Wiebke, die wir im Hotel kennenlernen und die in die gleiche Richtung reisen.

Monteverde

Montag, 04. Mai 2009

Von Fortuna geht es mit Minivan, Boot und wieder Minivan nach Monteverde. Monteverde ist bekannt für seine dichten Nebelwälder mit einer Menge Vögel drin.

Um die Natur zu erleben, muss man allerdings überall überteuerte Eintritte zahlen. bzw. eine Tour buchen. Aus Mangel an kostenlosen Alternativen besuchen wir für 25US$ den Selvatura-Park, in dem man, über insgesamt acht Hängebrücken durch die Nebelwälder wandert. Die ganzen Tiere, die eigentlich im Wald leben sollten, gibts nur in kleinen abgegrenzten Extra-Parks zu sehen, die man aber extra zahlen müsste.

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Am Tag darauf wandern wir auf den Cerro los Amigos, was die höchste Erhebung der Gegend ist und die einzige Sache, die nichts kostet. Der Wanderweg ist eine steile hässliche Geröllstraße und der Gipfel ist mit Gebäuden und Antennen von Fernsehstationen bedeckt. Es gibt nicht mal ein Gipfelkreuz.

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El Arenal

Montag, 04. Mai 2009

Der Arenal ist 1633m hoch und einer der aktivsten Vulkane der Welt. Wenn der Gipfel nicht von Wolken verhüllt ist, kann man wohl Lava die Hänge runter fließen sehen. Er ist aber fast immer von Wolken verdeckt, so auch während wir da sind. Eine Besteigung ist nicht erlaubt, weil zu gefährlich.

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Alternativ zur Lavabesichtigung, kann man in La Fortuna, dem Hauptort am Vulkan, nicht viel machen, was nicht total touristisch und überteuert ist. Wir machen eine Wanderung zu einem kleinen Wasserfall mit Tarzanseil.

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Tortuguero

Mittwoch, 29. April 2009

Tortuguero ist ein kleiner Ort, auf einer schmalen Landzunge zwischen Meer und Kanal, ohne Straßen und Autos, im Nordosten Costa Ricas, den man nur mit dem Boot über lange Wasserwege erreicht.

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Um Tortuguero herum liegt der gleichnamige Nationalpark, dessen Tierwelt wir auf einer Wanderung und einer Kanutour erkunden.

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Am Sonntag Nachmittag spielt der FC Tortuguero gegen einen Rivalen aus der Umgebung auf einem Platz direkt am Meer und das ganze Dorf inklusive uns guckt zu. Das Spielniveau ist vergleichbar mit Berliner Freizeitverbandsliga.

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Hauptattraktion in Tortuguero sind die verschiedenen Schildkrötenarten, die nachts aus dem Meer kommen um ihre Eier im Strand zu verbuddeln. Leider sehen wir bei unserer nächtlichen Tour an den Strand nur noch die Spuren im Sand von ein paar großen Exemplaren.

Puerto Viejo und Cahuita

Dienstag, 28. April 2009

Nach einer abenteuerlichen Grenzüberquerung über eine alte Eisenbahnbrücke in Sixaoloa ist unser erstes Ziel in Costa Rica das nette Surferörtchen Puerto Viejo an der Karibikküste.

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Auf einer Wanderung durch den nahegelegenen Cahuita Nationalpark bekommen wir den ersten Eindruck von der bunten und spannenden Tierwelt Costa Ricas. Wir sehen zahlreiche freche Affen, farbenfrohe Riesenkrabben und Schmetterlinge, einen Leguan, einen Waschbären und ein Agouti.

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